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Florian Schommertz
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So - Mai 6, 2007


  Bullen 


06:28 nachm.    

So - April 22, 2007


  She's a Stylistin 


Da soll sich noch mal einer beschweren Friseure haetten nur die abgegriffenen Wortspiele im Sinn.

Idee: Spitzenklasse
Ausführung: ähm .. reden wir nich drüber



Mit Dank an Thomas 
02:39 nachm.    

Sa - April 21, 2007


  Chilli con ? 


05:39 nachm.    

Fr - April 20, 2007


  Köln im Frühling 


10:24 nachm.    

Mo - April 2, 2007


  tueschenbroich 


08:40 nachm.    

Do - März 22, 2007


  Florena vs. Vernian 


03:07 nachm.    

Fr - Februar 16, 2007


  Jetzt wo ich endlich mal da war 


Der Laden brummt, kann man nich' anders sagen. Wir Designer machen was falsch.
 
01:13 vorm.    

Sa - Februar 10, 2007


  Lyonel Feininger 


VON WOLFRAM GOERTZ (Rheinische Post)

NEW YORK In der Sparte der Doppelbegabungen sind Musik und Kunst stark vertreten, denken wir nur an Arnold Schönberg, an Paul Klee (der ein brillanter Musikkritiker war), an Kurt Schwitters. Jetzt betritt posthum ein weiterer berühmter Maler die Bühne der Tonsetzer: Lyonel Feininger.

Er hat lauter Fugen für die Orgel komponiert, eine faszinierender als die andere. Feininger, der 1871 in New York geborene Meister des Bauhauses, war Kind zweier Berufsmusiker, und als Kind hatte er früh schon mit hohem Talent eine Violine in der Hand. Lyonel sollte sogar Musik studieren, entschied sich dann aber urplötzlich, während der Dampferüberfahrt nach Hamburg, für die Malerei. In der intensiven Auseinandersetzung mit den führenden Richtungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, Impressionismus, Kubismus, Futurismus und Orphismus, entwickelte Feininger seine eigene, durch eine besondere Licht- und Raumkonzeption gekennzeichnete "kristallischprismatische" Formensprache.

Die Musik verließ ihn gleichwohl nie. Er brachte sich sogar selber das Klavierspielen bei, damit er seinem Abgott Johann Sebastian Bach folgen konnte. Kam ein befreundeter Organist in die Stadt, spielte Feininger mit ilm1 zusammen auf dem Klavier - er selber gab das Pedal im Bass des Klavierklangraumes. In den 20er Jahren begann Feininger die Arbeit an einem Komplex von Orgelfugen. Sie sind von überraschender Einfallsdichte und lassen den Maler als Konstruktivisten der Töne erkennen.

Der Kontrapunkt ist oft unruhig, schweifend, wird bisweilen von harten Klammern ins Korsett gezwungen, die dann plötzlich gelockert werden. Dabei gibt es zum Teil heftige Modulationen, bei denen man den Atem über der Frage anhält, wohin sie wohl führen werden. Die Begabung Feiningers erkennt man daran, dass seine Exkursionen nicht in den ewigen Schnee führen - vielleicht einmal in der a-moll-Fuge, die in Gis-Dur endet. Man könnte Feiningers Tonsprache am ehesten mit derjenigen Max Regers vergleichen, gemixt mit etwas Hindemith. Tempo- und Lautstärkeangaben hat Feininger nie gemacht, er vertraute offenbar dem Gespür der Musiker, die seine Musik aufführten.

Die Produzenten der CD- Firma "querstand" haben freilich für orgelklanglichen Abwechslungsreichtum gesorgt: Sie haben für die Einspielung Instrumente in jenen Kirchen ausgesucht, die Feininger gemalt hat, etwa den Dom zu Greifswald, die Augustinerkirche Erfurt, die Marktkirche zu Halle. Mit Joachim Dalitz, Matthias Dreißig, Frank Dittmer und anderen sind exzellente Organisten beteiligt.  
05:49 nachm.    

Mo - Februar 5, 2007


  Tonhalle 


03:35 nachm.    

Mo - Januar 29, 2007


  Kater 


02:08 vorm.    

Sa - Januar 27, 2007


  Mimic 


11:06 nachm.    

Mi - November 15, 2006


  Anim Gif 


03:33 nachm.    


  Hunger 


02:44 nachm.    

Mo - November 13, 2006


  Lecker 


CAYUN SCHLANGE gebraten

Zutaten:
3 - 4 Schlangen
1 Tasse Backfett, 1/2 Tasse Mehl, 3 Tassen Milch, 1 Tl. Paprikapulver, 1 Tl. Zwiebelpulver, 1 Tl. Knoblauchsaft, 1 Tl. Chayenne Pfeffer, 1/4 Tl.schwarzer Pfeffer, 1 Prise Oregano, 1 Prise Rosmarin, Salz zum abschmecken

Zubereitung:
Das Fleisch gut waschen. Knoblauchsaft und Milch in eine Schüssel geben, das Fleisch darin einlegen und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
Vor der Zubereitung das Fleisch trocken tupfen, mit Paprika, Zwiebelpulver, Chayenne-, schwarzem Pfeffer und Salz nach Geschmack würzen.
Das Mehl mit Pfeffer, Oregano und Rosmarin mischen.

Schlangenfleisch mit der Mischung bestäuben. Fett in einer Kasserolle erhitzen und das Fleisch braten, bis es goldbraun ist.

Als Beilage empfiehlt sich Kartoffelpüree, braune Bratensauce, Mais und Krautsalat. 
07:23 nachm.    

Mo - Oktober 30, 2006


  Der Umgang mit Kunden prägt 


09:58 nachm.    

Di - Oktober 24, 2006


  Motte 


11:37 vorm.    


  Dat joote Schild kütt jäz anne Hauswand 


12:05 vorm.    

Mi - Oktober 4, 2006


  EX8 


07:19 nachm.    

Fr - September 29, 2006


  Frosch 


02:48 vorm.    

Do - September 28, 2006


  Libelle 


05:22 nachm.    


















































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