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Do - Mai 10, 2007
 Paris im Knast
Los Angeles - "Ich habe wirklich
große Angst." So kommentierte Glamourgirl Hilton laut britischer "Sun"
zahlreiche Todesdrohungen, die von ihren zukünftigen
Gefängnis-Genossinnen auf ihrer Webseite postiert wurden.
Die
Botschaften sind unmissverständlich: "Ich werde dich töten", schrieb
eine anonyme Absenderin, eine andere drohte gar, Hiltons Schuhe stehlen zu
wollen.
09:54 vorm.
Mo - April 30, 2007
 Hat was

Bitte
Alternativtitel eintragen.
10:27 vorm.
Sa
- März 24, 2007
 Symantec: Sicherstes OS kommt von - Microsoft!
Wer hätte das gedacht, seit Jahren
bekommt Microsoft für seine beständigen Sicherheitsprobleme was aufs
virtuelle Dach, der Patchday ist mittlerweile sprichwörtlich und so
regelmäßig wie die Mondphasen und jetzt das: In seinem elften Bericht
zur Internet- Sicherheit stellt Symantec fest, Windows stehe bei den
Betriebssystem besser da als die Konkurrenz. Denn Windows habe die niedrigste
Anzahl benötigter Sicherheitsflicken, auch deren Entwicklungszeit sei
kürzer als bei anderen.
Symantec hatte fünf verschiedene
Betriebssysteme, darunter Mac OS X und Linux, im zweiten Halbjahr 2006 getestet.
Die Redmonder lieferten nach durchschnittlich 21 Tagen Sicherheitsflicken
für erkannte Lücken aus, während man sich bei Linux (58 Tage) und
Mac OS X (66 Tage) sehr viel gemächlicher gab. Interessant dabei: Die
Schnelligkeit ließ im Vergleich zum ersten Halbjahr gleich bei mehreren
Anbietern erheblich nach.
11:58 vorm.
Fr - März 23, 2007
 Eiersuche?
08:38 vorm.
Do - März 15, 2007
 Heidi
»Und Heidi Klum - das muss man
wohl zugeben - ist die perfekte Wahl für diese Show, weil sie einem das
Gefühl gibt, sie schon ewig zu kennen und gerade mit ihr beim
Nachmittagstee zusammenzusitzen. "Hallo, hallo, hallöchen",
begrüßt sie die Teilnehmerinnen am ersten Tag und strahlt, als
könne sie allein mit ihrem Grinsen eine komplette Kleinstadt mit Strom
versorgen.«
09:26 vorm.
Sa
- Februar 24, 2007
 Die Banderas nach einer Geschlechtsumwandlung
04:23 nachm.
Di - Februar 13, 2007
 "Ratten und Schiff" - heute: Kofler
Kofler bietet seinen
Anteil zum Kauf an
Premiere-Chef Georg Kofler will seine
11,6-prozentige Beteiligung an dem Bezahlsender verkaufen. Das Aktienpaket, das
derzeit einen Wert von knapp 200 Millionen Euro hat, soll institutionellen
Investoren zum Kauf angeboten
werden.mehr
01:43 nachm.
Fr - Februar 2, 2007
 Winfuture.de bemerkte
"Schon wenn man nur kurz mit VISTA gearbeitet hat,
bemerkt man einen feinen Unterschied zu XP. Es nervt ständig mit der Frage
nach Zustimmung ohne deren Beantwortung nichts mehr geht. z.B. Vor dem Download
einer Datei belehrt mich der IE über damit verbundene Gefahren, nach dem
Download dunkelt sich der Bildschirm dann zum Fürchten ab, um ein Fenter
namens "Benutzerkontensteuerung" Geltung zu verschaffen, das meint: 'Zur
Fortsetzung des Programmes ist Ihre Zustimmung
erforderlich'."
Windows »Bush
Licence« - It fears
02:43 nachm.
Di - Januar 30, 2007
 Peugeot Citroen migriert bis zu 20.000 Desktop-Systeme nach
Linux
08:18 nachm.
Fr - Januar 19, 2007
 Der Vatikan - ein Schurkenstaat?
Spiegel-Online -> rhetorische Fragen als
Methode
04:48 nachm.
Di - Januar 9, 2007
 In Memoriam
Kein
DSL-Anschluss Wie Anbieter ihre Kunden
loswerden wollen hr, Dienstag, 24. Januar
2006 Pensionär
Bernd Brockfeld ist immer im Internet. Er hat seine eigene Homepage, lädt
ständig Photos, chattet, hört
Musik. Über seine DSL-Leitung fließen
gigantische Datenmengen. Kein Grund zur Sorge, dachte er. Schließlich hat
er ja eine Flatrate. Unbegrenzt Daten hoch- und runterladen, das hatte ihm sein
Internetanbieter versprochen, so stehts in seinem Vertrag. Doch dann kam ein
Anruf von der Firma 1&1. "Der Mann hat zu mir gesagt: Ich wollte Ihnen ein
Angebot machen, dass Sie uns verlassen. Sie haben bis zu 100 Gigabyte
verbraucht", erzählt Bernd
Brockfeld.
"Super-Surfer" nicht gerne
gesehen
100 Gigabyte im Monat waren
1&1 zu viel. 100 Euro Abfindung sollte Brockfeld kriegen, wenn er seinen
Vertrag kündigt und nie wieder mit 1&1 surft. Bernd Brockfeld versteht
die Welt nicht mehr: "Ich bin selbst gelernter Kaufmann, so etwas habe ich noch
nie gehört, dass ein Unternehmen Geld dafür ausgibt, Kunden los zu
werden." Doch so ist es: Tausende bekamen das 100 Euro-Rausekelangebot, weil ihr
Datenverkehr zu hoch war. In einschlägigen Internetforen schäumen die
Kunden vor Wut. Denn eigentlich buhlt 1&1 doch gerade um sie, die große
Daten schnell durchs Netz jagen
wollen.
Surfen mit
Limit
Surfen ohne Limit - kostet das
Unternehmen aus Montabaur richtig Geld. Denn die Leitungen gehören der
Telekom. Die kassiert Miete nach Verbrauch. Der 1&1-Kunde wird zwar mit
„Surfen ohne Limit“ geködert, aber wer das genauso macht,
bekommt das Rausekel-Angebot. Zwei Drittel der Vielsurfer haben das Angebot
angenommen und 1&1 verlassen. Wer geht, der darf niemals wieder kommen. Der
Internetanbieter ist die Vielnutzer für immer los. Der Kunde unterschreibt:
„Ich bestätige ausdrücklich, zukünftig keinen
DSL-Flat-Tarif von Unternehmen der United Internet Gruppe mehr zu
bestellen.“
Was sagt
1&1?
"Ziel ist es, dass wir unsere
Netzauslastung optimieren. Wir sind darauf angewiesen profitabel zu sein", sagt
Michael Frenzel von 1&1. Auf der Strecke bleiben bei dieser Kalkulation
Kunden, wie Christine Charbonneau. Sie ist bei 1&1 und will es bleiben. Auch
sie wurde angerufen. Jetzt hat sie Angst, dass 1&1 ihr kündigt. "Ich
habe mich in die Ecke gedrängt gefühlt", sagt
Charboneau.
Doch nur
Missverständnisse?
In die Ecke
gedrängte Kunden? Davon will das Unternehmen nichts wissen. "Da wird auch
manches falsch verstanden. Sie wissen, heute ist es schon schwierig, einem
Menschen zu erklären, wie der Konjunktiv eigentlich gebildet wird, und ich
glaube, das sind größtenteils Missverständnisse", sagt
1&1-Mann Frenzel. Missverständnisse? Inzwischen untersuchen die
Verbraucherzentralen das Vorgehen von 1&1. Nach einer Abmahnung droht nun
die Klage. "Wir kritisieren, dass 1&1 mit einer Flatrate wirbt, dann aber
die Kunden, die sie nutzen aus dem Vertrag drängt", sagt Anette Marienberg
von der Verbraucherzentrale.
Gängige
Masche - wer viel surft kriegt
Ärger
Aber nicht nur 1&1 geht so
vor. Im brandeburgischen Ahrensfelde surfen die Böttchers über ihren
Kabelanschluss. Und die Multimedia-Familie weiß, wie sie ihre
Acht-Megabit-Leitung richtig einsetzt. Vater, Mutter und die beiden Söhne
– alle nutzen die pauschale Flatrate – gleichzeitig. Vor allem Sohn
Carsten sorgt für hohen Datenfluss. Täglich lädt er Gigabyte
große Spielvideos aus dem Internet. Zuviel findet Netzbetreiber Kabel
Deutschland offenbar. "Dann kam dieses Schreiben von Kabel Deutschland zu
Weihnachten mit einer Abmahnung. Wenn wir nicht weniger surfen, werden wir
gekündigt", erzählt Carsten
Böttcher.
Kabel Deutschland
schmeißt Vielsurfer raus
Kabel
Deutschland droht nicht nur mit Abmahnungen. Der Netzbetreiber schmeißt
Vielnutzer raus. Dazu das Unternehmen gegenüber [plusminus: „In
Einzelfällen, bei fortgesetztem weit überdurchschnittlichen
Nutzungsverhalten … hat Kabel Deutschland von dem …
außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht, um die gewohnte
hohe Servicequalität und Leistungsfähigkeit für die große
Zahl der privaten Flatrate-Kunden … sicher zu stellen.“ Trotzdem
wirbt das Unternehmen mit einer uneingeschränkten Flatrate. Die
Verbraucherzentralen haben auf Grund der [plusminus-Recherchen nun auch Kabel
Deutschland abgemahnt. Bernd Brockfeld ist das inzwischen alles egal. Er hat
1&1 verlassen und sein neuer Anbieter lässt ihn in Ruhe
surfen.
Dieser Text gibt den
Fernsehbeitrag vom 24.01.2006 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen
des Sachverhaltes sind nicht
berücksichtigt.
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und
wie sieht's aus heutzutage? Was gehört?
11:18 nachm.
Fr - Januar 5, 2007
 Katholisch-Inkasso
Die römisch-katholische Diözese
Graz-Seckau soll mit SMS, in denen ausständige Kirchenbeiträge
eingefordert wurden, die Anti-Spam-Bedingungen des österreichischen
Telekommunikationsgesetzes 2003 verletzt
haben.mehr auf heise
10:10 vorm.
Mo - Januar 1, 2007
 Erinnerung an den Bären
Unterdessen boomt das Geschäft mit
bärigen Produkten. Nach Solidaritäts-T-Shirts und Trauerflaggen
für den Bären bringen nun auch große Süßwaren- und
Stofftierunternehmen Waren mit Bruno-Bezug auf den
Markt.
So kündigte der
Süßwarenkonzern Haribo an, ab Ende Juli "Bruno
Braunbär"-Schaumzucker zu verkaufen. Der schwäbische
Stofftierherstellers Steiff bietet bereits einen Trauerflor tragenden
Braunbären an, der Thüringer Sammelplüschtier-Anbieter
Schildkröt vermarktet eine "Bruno mein
Bärenfreund"-Sonderedition.
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Wurde
da was draux?
05:53 nachm.
So - Dezember
24, 2006
 2 Words
06:51 nachm.
Do - Dezember
21, 2006
 iTel
01:38 nachm.
Do - November 16, 2006
 Seht es mit Humor
denn die Mädelz tanzen im Kühlwasser der
AKWs
09:42 nachm.
Do - November 2, 2006
 Super Kim
11:11 nachm.
Do - Oktober 26, 2006
 Newsmap
01:22 vorm.
 Mappedup
01:19 vorm.
Mo - Oktober 23, 2006
 Fensterstern
11:22 nachm.
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- Erinnerungen sind Wahrheiten im Sonntagsanzug;
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*nick* Jaha, das geschiet denen auch ganz recht!
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